Der Objektorientierte Denkprozess

Aleksandr Shitik
Aleksandr Shitik

Ich schreibe meine eigenen Beiträge und Bücher und rezensiere Filme und Bücher. Experte für Kosmologie und Astronomie, IT, Produktivität und Planung.

Der Objektorientierte Denkprozess
Matt Weisfeld
Genres: Programmierung
Jahr der Veröffentlichung: 2020
Jahr der Lektüre: 2021
Meine Bewertung: Normal
Anzahl der Lesevorgänge: 1
Gesamtseitenzahl: 256
Zusammenfassung (Seiten): 6
Originalsprache der Veröffentlichung: Englisch
Übersetzungen in andere Sprachen: Russisch

Gesamte Beschreibung

Das Buch umfasst 250 Seiten und besteht aus 12 Kapiteln. Zusätzlich zur Textinformation wird das Material graphisch (Bilder, Ablaufdiagramme und Entwürfe) sowie mit Codeausschnitten dargestellt. Der Code ist hier nicht umfangreich, was bei einem solchen Werk üblich ist. Am Ende jedes Kapitels findet man eine Zusammenfassung des Gelernte. Wenn man die etwas eintönige Gestaltung außer Acht lässt, liegt das Schwierigkeitsniveau zwischen leicht und mittel.

Kurzbeschreibung

Hier folgt eine knappe Übersicht der einzelnen Kapitel:

  • Kapitel 1 : Einführung in objektorientierte Konzepte. Die grundlegenden Ideen werden kurz aufgelistet. Klassen, Objekte, Methoden und verwandte Begriffe werden erläutert.
  • Kapitel 2 : Objektorientiertes Denken. Es wird erklärt, wann und wo OOP angewendet werden sollte, und die Verwendung von Schnittstellen wird erwähnt.
  • Kapitel 3 : Weitere objektorientierte Konzepte. Konstruktoren, Methoden- und Operatorüberladung, Ausnahmebehandlung und weitere Themen stehen im Fokus.
  • Kapitel 4 : Anatomie einer Klasse. Die Struktur einer Klasse wird detaillierter analysiert, wobei ein besonderer Fokus auf Zugriffsmodifikatoren liegt.
  • Kapitel 5 : Leitfaden zur Klassendesign und Kapitel 6 : Design mit Objekten. Beide Kapitel geben Ratschläge, wie Klassen testbar, wartbar und skalierbar gestaltet werden können.
  • Kapitel 7 : Vererbung und Zusammensetzung. Der Titel sagt alles aus.
  • Kapitel 8 : Frameworks und Wiederverwendbarkeit: Design mit Schnittstellen und abstrakten Klassen. Der Titel spiegelt die Praxis nicht vollständig wieder. Hier wird nicht auf die Arbeit mit Frameworks wie Spring oder Laravel eingegangen; stattdessen werden UML-Diagramme behandelt.
  • Kapitel 9 : Objekt­erstellung und objektorientiertes Design. Die Besonderheiten der Zusammensetzung – Aggregation und Assoziation – werden erläutert.
  • Kapitel 10 : Designmuster. Es werden kurz drei Gruppen von Mustern erwähnt.
  • Kapitel 11 : Abhängigkeiten vermeiden und stark gekoppelte Klassen sowie Kapitel 12 : SOLID-Prinzipien der objektorientierten Gestaltung. Diese Kapitel reden die Dinge selbst aus. Die Vorteile von Dependency Injection und SOLID werden erklärt.

Mein Eindruck

Obwohl funktionale Programmierung derzeit beliebter scheint als OOP, unterstützen und fördern viele moderne Programmiersprachen weiterhin die objektorientierte Philosophie. Dieses Buch ist eine gute Referenz für jeden, der die OOP erlernen möchte. Leider hat es mir keine neuen Erkenntnisse gebracht, da ich zur Zeit schon in verschiedenen Sprachen OOP Erfahrung gesammelt hatte.

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