Allgemeine Beschreibung
Das Buch hat 304 Seiten. Der Leseschwierigkeitsgrad ist niedrig. Gelegentlich finden sich verschiedene Abbildungen, Diagramme und Tabellen. Es hat den folgenden Inhalt:
Teil 1. Die Bedeutung von Web-API-Tests
- Kapitel 1. Warum und wie wir Web-APIs testen
- Kapitel 2. Beginn unserer Testreise
- Kapitel 3. Qualität und Risiken
Teil 2. Entwicklung einer Teststrategie
- Kapitel 4. Testen von API-Design
- Kapitel 5. Explorative API-Tests
- Kapitel 6. Automatisierung von Web-API-Tests
- Kapitel 7. Entwicklung und Implementierung einer Teststrategie
Teil 3. Erweiterung unserer Teststrategie
- Kapitel 8. Fortgeschrittene Automatisierung von Web-APIs
- Kapitel 9. Vertragstests
- Kapitel 10. Performance-Tests
- Kapitel 11. Sicherheitstests
- Kapitel 12. Tests in der Produktion
Anhang. Installation der API-Sandbox-Plattform
Meinung
Vielleicht ist dies doch nicht "mein" Buch. Während des Lesens konnte ich mich mit seinen Ansätzen nie wirklich anfreunden, und das Interesse am Lesen nahm nach den Seiten 100–150 mit jeder Seite ab. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum nicht so viele Informationen im Kopf hängen geblieben sind.
Im Prinzip handelt dieses Buch nicht nur von Web-API-Tests, sondern sogar ein bisschen mehr. Der Autor hat versucht, die Schmerzen und Probleme des Testens auf architektonischer Ebene darzustellen, damit später jede Schicht der Architektur auf die eine oder andere Weise getestet werden kann.
Einerseits ist das ein großer Pluspunkt in Bezug auf Strukturierung und Standardisierung. Andererseits eignet sich dieser Ansatz nur für große und sehr große Projekte. Für kleine und sogar mittlere ist vieles von dem, was im Buch beschrieben wird, nicht zwingend erforderlich.
Was für dieses Buch ebenfalls charakteristisch ist, ist die Tatsache, dass es eine beträchtliche Liste verschiedener Werkzeuge zur Lösung bestimmter Test- und Analyseaufgaben enthält. Aber auch hier gilt: Keines dieser Werkzeuge, seien es die Browser-Entwicklertools oder Swagger, wird detailliert behandelt – nur oberflächlich.
Allerdings ist das vielleicht auch kein Nachteil des Buches, denn wenn der Autor jedes Werkzeug im Detail betrachten würde, wäre das Buch wohl riesig geworden.