Weniger schlecht programmieren

Aleksandr Shitik
Aleksandr Shitik

Ich schreibe meine eigenen Beiträge und Bücher und rezensiere Filme und Bücher. Experte für Kosmologie und Astronomie, IT, Produktivität und Planung.

Weniger schlecht programmieren
Katrin Passig, Johannes Jander
Genres: Informationstechnologie (IT), Programmierung
Jahr der Veröffentlichung: 2017
Jahr der Lektüre: 2022
Meine Bewertung: Normal
Anzahl der Lesevorgänge: 1
Gesamtseitenzahl: 416
Zusammenfassung (Seiten): 5
Originalsprache der Veröffentlichung: Deutsch
Übersetzungen in andere Sprachen: Russisch

Allgemeine Beschreibung

Das Buch hat etwas mehr als 400 Seiten. Es besteht aus vier Teilen, die insgesamt 27 Kapitel umfassen. Der Inhalt wird überwiegend als Text präsentiert, wobei gelegentlich Code‑Snippets und Bilder eingefügt werden. Das Buch liest sich leicht, jedoch nicht besonders schnell, da die Schriftgröße nicht zu groß ist.

Kurzbeschreibung

Da es die vielen Kapitel gibt, werde ich keine Bewertung jeder einzelnen vornehmen; stattdessen konzentriere ich mich auf einen knappen Überblick der Buchabschnitte.

Teil I. Hallo, Mythos! Hallo, Welt!

Dieser Abschnitt dient als sanfte Einführung in die Welt der Programmierung und der Computerwissenschaften. Er besteht aus lediglich zwei Kapiteln und liefert keine besonders präzisen Details. Das Hauptziel dieses Abschnitts ist die Motivation des Lesers und die Förderung einer richtigen Haltung gegenüber dem Programmierprozess.

Teil II. Programmieren und verstehen

Die zweite Buchhälfte widmet sich den Grundlagen der eigentlichen Codierung und bildet das „Starter‑Set“ für Programmierer. Hier werden die grundlegenden Syntaxkonstruktionen, die die Basis der meisten Programmiersprachen bilden, detailliert erklärt: Variablen, Datentypen, Operatoren, Kommentare. Bedingte Strukturen (if/else) und Schleifen (for/while) werden aufgeschlüsselt. Die Analyse konzentriert sich nicht darauf, was sie sind (diese Informationen lassen sich leicht in anderen Büchern und Online‑Kursen finden), sondern darauf, wie man sie richtig einsetzt: wie man Variablennamen wählt, damit sie leichter lesbar sind und gleichzeitig den Standards des Projekts oder der Sprache entsprechen, wann und wie man Kommentare verwendet usw. Dieser Abschnitt legt die Grundlage praktischer Fähigkeiten und ist entscheidend für das Verständnis der Funktionsweise von Programmabläufen.

Teil III. Fehler beheben

Aus lokalen Mini‑Übungen und Ratschlägen, die im zweiten Teil behandelt wurden, geht der Autor zu größeren und komplexeren Systemen über und sucht anschließend nach Fehlern in diesen. Refactoring, Debugging und Tests sind die Kernthemen dieses Abschnitts.

Teil IV. Werkzeuge wählen

Der letzte Abschnitt des Buches widmet sich der weiteren Entwicklung und den Perspektiven in der Programmierung. Die Autoren führen zur objektorientierten Programmierung (OOP) ein, erklären Konzepte von Klassen und Objekten, die die Modellierung der realen Welt im Code ermöglichen. Themen wie Web‑Entwicklung, Datenbanken, Versionskontrolle und Sicherheit werden ebenfalls angesprochen, wobei erklärt wird, in welchen beruflichen Kontexten die gewonnenen Kenntnisse nützlich sind. Dieser Abschnitt dient als eine Art allgemeine Routenkarte.

Meinung

Ein weiteres fast‑programmierbezogenes Buch, das beschreibt, wie man Code schreibt, Variablen benennt usw. Ich habe bereits ungefähr zehn solcher Bücher gelesen, daher ist es schwierig, es als rein informativ zu bezeichnen. Dennoch kann dieses Buch für die genannten Zwecke durchaus interessant und wertvoll sein, besonders wenn es das erste Buch dieses Typs ist, das du zu lesen beschließt.

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