Allgemeine Beschreibung
Das Buch «Wie ein guter Entwickler nicht zum schlechten Manager wird» von Konstantin Borisov widmet sich einer der häufigsten Situationen in der IT-Branche – dem Übergang eines Entwicklers in eine Führungsrolle. Der Autor betrachtet typische Probleme, mit denen Programmierer konfrontiert sind, wenn sie Teamleiter, Projektmanager oder Verantwortliche für ein Team werden.
Das Buch analysiert detailliert die wichtigsten Aspekte des IT-Managements: Teammotivation, Verantwortung des Managers, Interaktion mit Kunden und Organisation des Arbeitsablaufs. Der Autor zeigt, warum ein erfolgreicher Entwickler nicht automatisch ein guter Manager wird und welche Fähigkeiten entwickelt werden müssen, um Menschen und Projekte effektiv zu führen.
Eigene Abschnitte sind den Unterschieden zwischen Produkt- und Outsourcing-Unternehmen, finanziellen Aspekten von Projekten, der Schätzung von Aufgaben und der Kontrolle der Arbeitsausführung gewidmet. Anhand realer Fälle und praktischer Geschichten demonstriert der Autor typische Managementfehler und erklärt, wie man sie vermeiden kann. Das Buch behandelt auch Fragen des Feedbacks, von Kündigungen, der Verteilung von Verantwortung innerhalb des Teams und des Aufbaus von Vertrauen zwischen Entwicklern und der Führungsebene.
Das Material wird in Form kurzer Kapitel und praktischer Geschichten präsentiert, wodurch das Buch leicht und schnell lesbar ist. Es richtet sich in erster Linie an IT-Spezialisten, die gerade ihren Weg ins Management beginnen oder über den Wechsel von einer technischen Rolle in eine Führungsrolle nachdenken.
Meinung
Ein Buch, das sich sehr leicht liest und das man tatsächlich an 2–3 Abenden durchlesen kann. Für mich hatte es an sich keinen besonderen praktischen Wert, obwohl ich trotzdem drei Seiten Zusammenfassung gemacht und ein paar Gedanken und Ratschläge festgehalten habe. Dennoch wird das Buch für diejenigen nützlich sein, die sich in der IT versuchen möchten, besonders als Manager, da die Besonderheiten der IT-Branche beschrieben werden, darunter die Interaktion mit Kunden, die Unterschiede zwischen Produktfirmen und Outsourcing-Unternehmen und vieles mehr.