Wie man eine Idee erfindet, wenn man nicht Ogilvy ist

Aleksandr Shitik
Aleksandr Shitik

Ich schreibe meine eigenen Beiträge und Bücher und rezensiere Filme und Bücher. Experte für Kosmologie und Astronomie, IT, Produktivität und Planung.

Wie man eine Idee erfindet, wenn man nicht Ogilvy ist
Alexey Ivanov
Genres: Kundenakquise, Werbung
Jahr der Veröffentlichung: 2015
Jahr der Lektüre: 2023
Meine Bewertung: Gut
Anzahl der Lesevorgänge: 1
Gesamtseitenzahl: 240
Zusammenfassung (Seiten): 7
Originalsprache der Veröffentlichung: Russisch
Übersetzungen in andere Sprachen: Keine Übersetzungen in andere Sprachen gefunden

Allgemeine Beschreibung

Buch mit 8 Kapiteln. Enthält eine Reihe grafischer Beispiele. Lässt sich leicht und schnell lesen.

Kurzer Überblick

Kapitel 1. Ein aus der Physik entlehnter Trick

Der Autor zeigt, dass viele starke Ideen nach denselben Prinzipien wie physikalische Gesetze aufgebaut sind: Kontrast, Spannung, Kollision von Kräften. Eine Idee entsteht dort, wo Konflikt und Energie herrschen, nicht Harmonie und Ruhe.

Kapitel 2. Teile und herrsche

Komplexe Aufgaben können nicht im Ganzen gelöst werden – sie müssen in Elemente zerlegt werden. Ist ein Problem in Teile zerlegt, findet sich für jedes viel leichter eine unkonventionelle Lösung.

Kapitel 3. Jage Niederlagen nach

Fehler und gescheiterte Ideen sind ein notwendiger Teil des kreativen Prozesses. Je mehr Fehlschläge man zulässt, desto höher ist die Chance, eine wirklich starke Lösung zu finden.

Kapitel 4. Lass den Sturm noch stärker toben!

Je radikaler die Idee, desto stärker die Reaktion des Publikums. Der Autor fordert dazu auf, keine Angst vor drastischen Schritten und emotionaler Spannung zu haben, denn Gleichgültigkeit ist das schlimmste Ergebnis für Werbung.

Kapitel 5. Die Königin des Werbereichs

Das Hauptobjekt der Werbung ist nicht das Produkt, sondern der Mensch. Die Idee muss von der Psychologie, den Wünschen und Ängsten des Publikums ausgehen, nicht von den Produkteigenschaften.

Kapitel 6. Bewusste Symmetriebrechung

Zu korrekte und ausgewogene Lösungen bleiben nicht im Gedächtnis. Ein leichter "Bruch" von Form, Sinn oder Logik macht eine Idee lebendig und auffällig.

Kapitel 7. Die verborgenen Reserven des Werbefachmanns

Die meisten Ideen sind bereits greifbar, bleiben aber unbemerkt. Der Autor lehrt, Inspiration im Banalen, Alltäglichen und Offensichtlichen zu suchen.

Kapitel 8. Das Lieblingswerkzeug des Art Directors

Das visuelle Bild ist oft stärker als Text und Argumente. Ein einziges präzises Bild kann eine Idee schneller und kraftvoller vermitteln als eine lange Erklärung.

Meinung

Ein Buch darüber, wie man originelle Werbung entwickelt und welche Ansätze in der Werbebranche angewendet werden. Bewusste Symmetriebrechung, das "Teile-und-herrsche"-Prinzip und andere Werbetechniken. Es werden interessante Beispiele erfolgreicher Werbung aus einheimischer und ausländischer Produktion angeführt.

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